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Dr. NüchelDermatologie & Allergologie

Aknenarben

Zurückgebliebene Aknenarben lassen sich mit Laser- und Radiofrequenzverfahren behandeln. Voraussetzung ist, dass die Akne selbst nicht mehr aktiv ist.

Überblick

Narben gehören zu den Folgen einer Akne, die auch nach dem Abklingen der Entzündung bleiben. Zu ihrer Behandlung stehen Laser- und Radiofrequenzverfahren zur Verfügung. Risiken wie Pigmentstörungen oder Wundheilungsstörungen lassen sich mit diesen Verfahren verringern, ganz ausschließen lassen sie sich nicht; wir besprechen sie vor der Behandlung mit Ihnen.

Vor Beginn einer Behandlung mit Laser oder Radiofrequenz-Microneedling sollte die Akne durch äußerliche oder innerliche Therapiemaßnahmen weitgehend dauerhaft ausgeheilt sein. An aktiv entzündeter Haut ist eine Narbenbehandlung nicht sinnvoll, und nach einer innerlichen Behandlung mit Vitamin-A-Säure-Abkömmlingen ist vor einer Laserbehandlung ein zeitlicher Abstand einzuhalten. Die Behandlung der aktiven Akne selbst ist Thema unserer Aknesprechstunde.

Welches Verfahren für Sie infrage kommt, klären wir in der Untersuchung. Eingesunkene (atrophe) Narben lassen sich fraktioniert mit dem CO₂-Laser behandeln. Das Radiofrequenz-Microneedling bringt die Energie über feine Nadeln in die Tiefe und schont die Hautoberfläche weitgehend. Der Erbium:YAG-Laser trägt oberflächliche Hautschichten ab. Ablauf, Sitzungszahl, Ausfallzeit und Risiken der einzelnen Verfahren finden Sie auf den verlinkten Behandlungsseiten.

Anwendungsgebiete

  • Aknenarben nach abgeheilter Akne
  • Eingesunkene (atrophe) Aknenarben (fraktionierter CO₂-Laser, Radiofrequenz-Microneedling)
  • Aknenarben, je nach Befund auch durch oberflächliches Abtragen (Erbium:YAG-Laser)

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