Regenerative Medizin & Hautqualität
Seffhair® – Eigenfett-Therapie bei Haarausfall
Bei der Seffhair®-Technologie wird körpereigenes Mikro-Eigenfett aufbereitet und in die Kopfhaut eingebracht, um das Umfeld der Haarwurzeln zu unterstützen. Ob das für Sie infrage kommt, hängt von der Ursache Ihres Haarausfalls ab; die klären wir vorher ab.
Behandelbare Areale
- Kopfhaut
- Scheitelbereich
- Geheimratsecken
Haarausfall hat viele Ursachen. Deshalb klären wir zuerst ärztlich ab, warum Ihr Haar dünner wird; erst dann lässt sich beurteilen, ob eine Eigenfett-Therapie sinnvoll ist. Seffhair® ist die Anwendung der Seffiller®-/SEFF-Eigenfett-Technologie an der Kopfhaut. Körpereigenes Fettgewebe wird entnommen, zu einem feinen Mikro-Eigenfett aufbereitet und in die Kopfhaut injiziert.
Es geht nicht darum, Haare künstlich zu ersetzen, sondern das Umfeld der Haarfollikel zu unterstützen. Das Verfahren ist eine regenerative, ergänzende Option; oft wird es mit Eigenblut-Therapie (PRP/PRF) oder Mesotherapie kombiniert. Die Studienlage dazu ist begrenzt und uneinheitlich; garantierte Ergebnisse gibt es nicht.
Alle Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung. Behandlungsergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.
Indikationen
Für wen geeignet
Ob eine Behandlung in Ihrem Fall medizinisch sinnvoll ist, klären wir gemeinsam in einem persönlichen Beratungsgespräch. Typische Anliegen sind unter anderem:
- Anlagebedingter (androgenetischer) Haarausfall in frühen bis mittleren Stadien, nach ärztlicher Abklärung und ggf. begleitend zu einer ursächlichen Therapie
- Diffus ausgedünntes Haar, wenn behandelbare Ursachen (z. B. Eisenmangel, Schilddrüsen- oder Hormonstörungen) zuvor abgeklärt und behandelt wurden
- Wunsch nach einer regenerativen, körpereigenen Ergänzung zu etablierten Maßnahmen wie der Eigenblut-Therapie (PRP/PRF)
- Dünner werdender Scheitelbereich oder Geheimratsecken bei noch vorhandenen, aber geschwächten Haarwurzeln
- Personen, die konservative und minimal-invasive Optionen ausschöpfen möchten, bevor eine Haartransplantation infrage kommt
- Realistische Erwartungen und Bereitschaft, eine Option mit begrenzter, ehrlich dargestellter Evidenz in Betracht zu ziehen
Schritt für Schritt
Behandlungsablauf
So läuft die Behandlung bei uns in der Regel ab, von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.
Beratung, Ursachenabklärung und Aufklärung
Zuerst klären wir die Ursache gründlich ab: Anamnese, Haar- und Kopfhautbild und die Abgrenzung der Formen (anlagebedingt, diffus, kreisrund oder vernarbend), bei Bedarf mit weiterführender Diagnostik oder Laboruntersuchung. Erst dann besprechen wir, ob Seffhair® sinnvoll ist, und klären über Ablauf, Grenzen, Risiken und Kosten auf.
Entnahme des Eigenfetts (Mini-Liposuktion)
Ist die Therapie indiziert, entnehmen wir in örtlicher Betäubung über eine Mini-Liposuktion mit feiner Kanüle eine kleine Menge Fettgewebe, meist aus Bauch oder Oberschenkel. Die Entnahmestelle wird zuvor mit einer Betäubungslösung vorbereitet.
Aufbereitung zu Mikro-Eigenfett
Im geschlossenen System des Seffhair®-/Seffiller®-Verfahrens wird das Fettgewebe gefiltert und mechanisch zu einem sehr feinen, gut injizierbaren Mikro-Eigenfett aufbereitet. Verwendet werden ausschließlich körpereigene Zellen, keine Fremdstoffe.
Injektion in die Kopfhaut
Das aufbereitete Mikro-Eigenfett wird mit feinen Nadeln oder einer stumpfen Kanüle gleichmäßig in die ausgedünnten, zuvor gereinigten und ggf. betäubten Areale der Kopfhaut eingebracht. Anschließend versorgen und kühlen wir die Stellen bei Bedarf.
Verlaufskontrolle
Da regenerative Effekte Zeit brauchen, beurteilen wir den Verlauf erst nach etwa drei bis sechs Monaten. Eine pauschale Sitzungszahl gibt es nicht. Ob eine weitere Sitzung sinnvoll ist, wann und in welcher Kombination, entscheiden wir dann gemeinsam.
Transparenz
Preise
- pro Behandlung
- 750 €
Alle Preise sind Richtwerte zur ersten Orientierung. Die ärztliche Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ); der endgültige Betrag richtet sich nach dem individuellen Aufwand und wird vor der Behandlung transparent mit Ihnen besprochen. Für Behandlungen ohne Listenpreis nennen wir Ihnen den Richtwert gerne im Beratungsgespräch.
Aufklärung
Sicherheit & Aufklärung
Zu einer seriösen Behandlung gehört eine offene Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen, auch wenn sie selten auftreten.
Schwellung, Rötung und Druck-/Spannungsgefühl der Kopfhaut
Sehr häufig und meist harmlos: Nach den Injektionen kann die Kopfhaut anschwellen, gerötet und für einige Stunden bis Tage gespannt oder druckempfindlich sein. Dieses Spannungsgefühl klingt meist von selbst ab.
Blutergüsse (Hämatome)
An Kopfhaut und Entnahmestelle können durch die Einstiche kleine Gefäße verletzt werden; blaue Flecken sind häufig, meist harmlos und verschwinden nach einigen Tagen. Blutverdünner oder bestimmte Nahrungsergänzungsmittel können diese Neigung verstärken.
Berührungsempfindlichkeit und Beschwerden an der Entnahmestelle
An der Entnahmestelle (meist Bauch oder Oberschenkel) sind nach der Mini-Liposuktion Druckgefühl, Schwellung, Bluterguss oder eine vorübergehende Berührungsempfindlichkeit möglich; sie bilden sich meist über Tage bis wenige Wochen zurück.
Vorübergehende Unregelmäßigkeiten der Entnahmestelle
Selten treten an der Fettentnahmestelle kleine Konturunregelmäßigkeiten, Verhärtungen oder Dellen auf. Meist vorübergehend; in seltenen Fällen bleiben sie länger bestehen und sollten ärztlich beurteilt werden.
Knötchen oder Verhärtungen im Behandlungsareal
An den Injektionsstellen der Kopfhaut können sich vorübergehend tastbare Verhärtungen oder kleine Knötchen bilden. Sie bilden sich häufig von selbst zurück und werden bei Bedarf ärztlich kontrolliert und behandelt.
Infektionen und entzündliche Reaktionen
Wie bei jeder Injektion können trotz steriler Arbeitsweise Keime eindringen und eine örtliche Infektion auslösen, erkennbar an zunehmender Rötung, Überwärmung, Schmerz oder Eiterbildung. Solche Reaktionen sind selten, müssen aber ärztlich behandelt werden; bei entsprechenden Anzeichen melden Sie sich bitte umgehend.
Vorübergehende Empfindlichkeitsstörungen
An Kopfhaut oder Entnahmestelle kann es vorübergehend zu Taubheit, Kribbeln oder erhöhter Empfindlichkeit kommen. Solche Missempfindungen sind in der Regel vorübergehend.
Reaktionen auf die örtliche Betäubung
Selten sind Reaktionen auf das verwendete lokale Betäubungsmittel möglich, etwa Kreislaufreaktionen oder, sehr selten, allergische Reaktionen. Verträglichkeiten und Vorerkrankungen erfragen wir vorab sorgfältig.
Ausbleibender oder unzureichender Effekt
Da es sich um ein regeneratives Verfahren mit begrenzter Evidenz handelt, kann der gewünschte Effekt geringer ausfallen als erhofft oder ausbleiben. Ein Teil des eingebrachten Eigenfetts wird vom Körper natürlich abgebaut; ein bestimmtes Ergebnis lässt sich nicht garantieren.
Sehr seltene Gefäß- und allgemeine Komplikationen
Wie bei jeder Injektion und jedem kleinen Eingriff sind sehr selten ernstere Komplikationen möglich, etwa eine Gefäß- oder Nervenirritation, eine ausgeprägte Infektion oder allgemeine Reaktionen im Zusammenhang mit der Fettentnahme. Sorgfältige Technik, sterile Bedingungen und eine genaue Voruntersuchung halten diese Risiken so gering wie möglich.
Wann wir nicht behandeln
Zu Ihrer Sicherheit führen wir eine Behandlung in bestimmten Situationen nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durch.
- Schwangerschaft und Stillzeit – mangels ausreichender Sicherheitsdaten verzichten wir in dieser Zeit auf die Behandlung.
- Akute Infektionen, Entzündungen, offene oder nässende Hautstellen sowie aktive entzündliche Kopfhauterkrankungen im Behandlungsareal; die Behandlung wird bis zum Abklingen verschoben.
- Vernarbende Formen des Haarausfalls oder unklare Kopfhautbefunde ohne vorherige ärztliche Abklärung – hier steht die Diagnostik und ggf. ursächliche Behandlung im Vordergrund.
- Nicht abgeklärte oder unbehandelte internistische, hormonelle oder Mangel-bedingte Ursachen des Haarausfalls (z. B. Schilddrüsen- oder Eisenstoffwechselstörungen).
- Bekannte Gerinnungsstörungen oder eine Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten; eine Behandlung erfolgt nur nach ärztlicher Rücksprache und sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung.
- Aktive Autoimmun- oder schwere chronische Erkrankungen, die gegen Entnahme oder Injektion sprechen können – hier ist eine individuelle ärztliche Abwägung erforderlich.
- Bekannte Unverträglichkeit gegenüber dem verwendeten lokalen Betäubungsmittel.
- Akute oder schwer einstellbare Allgemeinerkrankungen, die einen kleinen Eingriff in örtlicher Betäubung nicht ratsam erscheinen lassen.
- Unrealistische Erwartungen oder ein Behandlungswunsch, für den aus ärztlicher Sicht keine sinnvolle Indikation besteht.
Diese Informationen ersetzen nicht das persönliche ärztliche Aufklärungsgespräch. Vor jeder Behandlung klären wir Sie individuell über Ablauf, Risiken und Alternativen auf.
Für Interessierte
Medizinische Details & Vertiefung
Wirkprinzip & Studienlage
Haare wachsen aus den Haarfollikeln, kleinen Einstülpungen der Haut in einem ständigen Zyklus aus Wachstums-, Übergangs- und Ruhephase. Ein kräftiges Haar braucht ein gut versorgtes Umfeld: ausreichende Durchblutung, Nährstoffe und gesundes Gewebe. Bei vielen Formen des Haarausfalls verkleinern sich die Follikel (Miniaturisierung), das Haar wird feiner und kraftloser. Regenerative Verfahren setzen am Umfeld dieser Follikel an, nicht an einer künstlichen Neubildung von Haaren.
Genutzt wird körpereigenes Fettgewebe, das neben Fettzellen eine zell- und gefäßreiche Fraktion mit regenerativ aktiven Zellbestandteilen und Botenstoffen enthält. Es wird über eine Mini-Liposuktion entnommen und im geschlossenen System mechanisch zu feinem, dünnflüssigem Mikro-Eigenfett aufbereitet. So lässt es sich gleichmäßig in die zarte Kopfhaut injizieren und kann das Follikelumfeld unterstützen. Da ausschließlich körpereigene Zellen ohne Fremdstoffe verwendet werden, ist das Risiko echter Unverträglichkeiten gering.
Entscheidend ist die ärztliche Einordnung. Neben dem häufigen anlagebedingten (androgenetischen) Haarausfall gibt es diffusen Haarausfall (oft Folge von Mangelzuständen, Stress, Erkrankungen oder Medikamenten), kreisrunden (immunvermittelten) und vernarbenden Haarausfall mit dauerhaft zerstörten Follikeln. Diese Formen sprechen unterschiedlich auf regenerative Maßnahmen an, teils gar nicht. Anamnese, Beurteilung von Haar und Kopfhaut sowie ggf. eine Laboruntersuchung (Eisen, Ferritin, Schilddrüsen- und Hormonwerte) helfen, behandelbare Ursachen zu erkennen; bei vernarbenden, entzündlichen oder internistischen Ursachen hat die ursächliche Behandlung Vorrang.
Körpereigenes Fettgewebe ist in der regenerativen und ästhetischen Medizin in einigen Bereichen seit Jahren etabliert; der Einsatz von Mikro-Eigenfett an der Kopfhaut bei Haarausfall ist demgegenüber vergleichsweise neu. Erste Untersuchungen, Erfahrungsberichte und kleinere Studien beschreiben das Verfahren als grundsätzlich gut verträglich und geben Hinweise auf eine mögliche Unterstützung des Follikelumfelds.
Die Aussagekraft dieser Evidenz ist jedoch begrenzt und heterogen: Es fehlen große, qualitativ hochwertige und unabhängige Studien mit langer Beobachtungsdauer und einheitlichen Messmethoden; zudem wird Eigenfett häufig mit anderen Verfahren (PRP/PRF, Mesotherapie) kombiniert, was die isolierte Bewertung erschwert. Weder garantierte Ergebnisse noch konkrete Erfolgsraten lassen sich ableiten, und Ergebnisse variieren individuell. Wir verstehen Seffhair® deshalb als im Einzelfall zu prüfende, ergänzende Option und nicht als belegtes Standardverfahren mit gesichertem Erfolg; die Grenzen benennen wir offen.
Vorbereitung auf die Behandlung
Mit einigen einfachen Maßnahmen vor dem Termin tragen Sie selbst zu einem möglichst guten und komplikationsarmen Ergebnis bei.
- Bringen Sie Informationen zu Krankengeschichte, Erkrankungen, Allergien sowie allen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln mit; relevante Vorbefunde oder Laborwerte zum Haarausfall sind hilfreich.
- Blutverdünnende oder gerinnungshemmende Schmerzmittel (z. B. nichtsteroidale Antirheumatika) bitte nicht eigenmächtig absetzen. Besprechen Sie deren Einnahme vorab mit uns und Ihrem behandelnden Arzt.
- Bestimmte Nahrungsergänzungs- und pflanzliche Präparate (etwa Fischöl, Vitamin E, Ginkgo) sowie Alkohol können die Blutungs- und Hämatomneigung erhöhen; ein zeitlicher Abstand kann sinnvoll sein.
- Kommen Sie mit sauberer Kopfhaut und ungestyltem Haar ohne Haarspray, Gel oder Öl. Reizende Haarpflegeprodukte lassen Sie am Behandlungstag bitte weg.
- Verzichten Sie in den Tagen vor der Behandlung nach Möglichkeit auf intensive Sonnenbäder und Solarium. Für die Entnahmestelle planen Sie bequeme Kleidung ein.
- Planen Sie vor wichtigen sozialen Anlässen oder Reisen einen zeitlichen Puffer ein, da an Kopfhaut und Entnahmestelle für einige Tage Schwellung oder Blutergüsse sichtbar sein können.
Nachsorge
Die richtige Pflege nach der Behandlung unterstützt die Heilung und das Ergebnis. Sie erhalten von uns Empfehlungen für Ihre Behandlung. In der Regel gilt:
- Behandeln Sie die Kopfhaut in den ersten Tagen schonend: nicht kräftig reiben, kratzen oder massieren und starken Druck auf die behandelten Areale vermeiden.
- Halten Sie sich an unsere Vorgaben zur ersten Haarwäsche und verwenden Sie zunächst nur milde, nicht reizende Produkte. Auf aggressive Stylings, Färbungen oder chemische Behandlungen verzichten Sie vorerst.
- Verzichten Sie für etwa 24 bis 48 Stunden (nach individueller Absprache auch länger) auf intensiven Sport, Sauna, Dampfbad, Schwimmbad und sehr heiße Bäder, da Wärme und gesteigerte Durchblutung Schwellungen verstärken können.
- Schützen Sie die Kopfhaut konsequent vor intensiver Sonne und UV-Strahlung, etwa mit einer leichten, lockeren Kopfbedeckung, und meiden Sie in den ersten Tagen das Solarium.
- Schonen Sie auch die Entnahmestelle, kühlen Sie bei Bedarf vorsichtig und tragen Sie eine bei der Behandlung empfohlene Versorgung oder Kompression wie besprochen.
- Verzichten Sie am Behandlungstag möglichst auf Alkohol und blutverdünnende Substanzen, da diese Blutergüsse begünstigen können.
- Melden Sie sich umgehend bei uns, wenn ungewöhnliche Beschwerden auftreten, insbesondere zunehmende Schmerzen, ausgeprägte oder zunehmende Schwellung mit Überwärmung, Rötung und Eiterbildung oder Fieber.
- Nehmen Sie die vereinbarte Verlaufskontrolle nach etwa drei bis sechs Monaten wahr; erst dann lässt sich das Ansprechen sinnvoll beurteilen und das weitere Vorgehen gemeinsam planen.
FAQ
Häufige Fragen
Antworten auf Fragen, die uns zur Behandlung „Seffhair® – Eigenfett-Therapie bei Haarausfall“ besonders oft gestellt werden.
Quellen & Leitlinien
- AWMF-Leitlinienregister – Register der wissenschaftlich begründeten Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften, u. a. zu androgenetischem und kreisrundem Haarausfall (www.awmf.org).
- Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) – Fachgesellschaft für Dermatologie mit Empfehlungen und Patienteninformationen zu Haar- und Kopfhauterkrankungen.
- Kontrollierte Studien und systematische Übersichtsarbeiten zu regenerativen Verfahren bei Haarausfall, die die begrenzte und uneinheitliche Evidenzlage des Verfahrens widerspiegeln.
- Herstellerinformationen und Anwendungshinweise zur eingesetzten Eigenfett-Technologie (Seffiller®/Seffhair®) sowie Bewertungen der zuständigen Behörden zu Verträglichkeit und Anwendung.
Persönliche Beratung
Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch
In einem vertraulichen Gespräch in unserer Praxisetage im Albertus Zentrum Mönchengladbach nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und prüfen, ob die Behandlung für Sie geeignet sein kann.
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