Laserbehandlungen
Dauerhafte Laser-Haarentfernung
Störende Haare im Gesicht, an den Achseln, in der Bikinizone sowie am Rücken und an den Beinen lassen sich mit Laserlicht dauerhaft entfernen. Wie gut die Behandlung anspricht, hängt vor allem von der Haarfarbe ab: Je dunkler das Haar, desto wirksamer ist die Laser-Haarentfernung.
Behandelbare Areale
- Oberlippe & Kinn
- Wangen
- Achseln
- Bikinizone
- Rücken
- Brust & Bauch
- Beine
Störende Haare im Gesicht, im Achselbereich, in der Bikinizone sowie am Rücken und an den Beinen lassen sich mit Lasertechnologie dauerhaft entfernen. Wir arbeiten dafür überwiegend mit zwei Diodenlasern: dem Vectus von Cynosure, der eine in das System integrierte Hautpigmentmessung besitzt, und dem LightSheer von Lumenis mit gekühltem Handstück. Für einzelne Fragestellungen kommen zusätzlich der langgepulste Rubinlaser (Rubystar von Asclepion) sowie ein langgepulster Nd:YAG-Laser infrage.
Entscheidend für das Ergebnis ist das Pigment im Haar. Je dunkler die Haare sind, desto effektiver arbeitet der Laser. Flaumhaare sprechen nur sehr schlecht auf die Therapie an; blonde oder graue Haare können, wenn überhaupt, erst nach vorherigem Anfärben mit speziellen Färbemitteln behandelt werden. In der Regel sind fünf bis acht Sitzungen nötig, bis die Haare dauerhaft entfernt sind.
Neben den Lasern steht in unserer Praxis auch intensives gepulstes Licht (IPL) zur Verfügung. Für die dauerhafte Haarentfernung bevorzugen wir wegen der höheren Wirksamkeit die Laser; IPL bleibt Spezialindikationen vorbehalten.
Alle Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung. Behandlungsergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.
Indikationen
Für wen geeignet
Ob eine Behandlung in Ihrem Fall medizinisch sinnvoll ist, klären wir gemeinsam in einem persönlichen Beratungsgespräch. Typische Anliegen sind unter anderem:
- Störende Haare im Gesicht, etwa an Oberlippe, Kinn und Wangen
- Haare im Achselbereich
- Haare in der Bikinizone
- Haare an Rücken, Brust und Bauch
- Haare an den Beinen
- Dunkle, kräftige Haare, die auf die Behandlung am besten ansprechen
- Kleine, empfindliche Zonen, für die ein Lasersystem mit kleinem Spot und gekühltem Handstück geeignet ist
- Großflächige Areale, bei denen ein großer Laserspot die Sitzung deutlich verkürzt
Schritt für Schritt
Behandlungsablauf
So läuft die Behandlung bei uns in der Regel ab, von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.
Ärztliche Beratung und Beurteilung
Wir sehen uns Haarfarbe, Haardichte und Hauttyp im gewünschten Areal an und beurteilen die Haut dermatologisch. Dabei sprechen wir offen darüber, was zu erwarten ist: Sehr helle, graue und flaumige Haare enthalten zu wenig Pigment, um zuverlässig anzusprechen. Vor der ersten Sitzung klären wir Sie ausführlich über Ablauf und Risiken auf.
Vorbereitung
Die Laser-Haarentfernung sollte nicht im Anschluss an Sonnenaufenthalte stattfinden. Je heller die Haut ist, desto höhere Energiestärken sind möglich und desto effektiver ist die Behandlung. Die Haare im Areal bitte nicht zupfen, wachsen oder epilieren, denn die Haarwurzel muss erhalten bleiben. Rasieren ist erlaubt und kurz vor dem Termin meist sinnvoll.
Auswahl und Einstellung des Lasersystems
Für großflächige Areale wie Rücken, Brust, Bauch, Achselhöhle, Bikinizone und Beine nutzen wir den Vectus mit seinem 23 × 38 Millimeter großen Spot. Sein systemintegriertes Messgerät bestimmt den aktuellen Melaningehalt im Behandlungsareal; zusammen mit den eingestellten Werten für Haarfarbe, Haardicke und Haardichte berechnet der Laser daraus die Behandlungsparameter. Bei kleinen Arealen und bei sehr schmerzempfindlichen Patientinnen und Patienten setzen wir den LightSheer ein.
Die Behandlung
Das Handstück wird Feld für Feld über das Areal geführt. Sie und das Praxisteam tragen dabei eine Schutzbrille. Beide Diodenlaser kühlen die Haut während der Impulsabgabe, der Vectus über eine starke integrierte Kontaktkühlung, der LightSheer über sein gekühltes Handstück.
Behandlungsserie und Kontrolle
In der Regel sind fünf bis acht Sitzungen nötig. Die Abstände richten sich nach der Körperregion und liegen bei vier bis sechs Wochen im Gesicht, bei acht bis zehn Wochen an Rücken, Brust und Bikinizone sowie bei drei bis vier Monaten an den Beinen. Bei jedem Termin beurteilen wir das Ansprechen und passen die Parameter an.
Behandlungsplan
Sitzungszahl und Abstände nach Körperregion
In der Regel sind fünf bis acht Laserbehandlungen nötig, um die Haare dauerhaft zu entfernen. Wie viel Zeit zwischen den Sitzungen liegt, hängt von der behandelten Körperregion ab.
| Körperregion | Abstand zwischen den Sitzungen |
|---|---|
| Gesicht | 4–6 Wochen |
| Rücken, Brust und Bikinizone | 8–10 Wochen |
| Beine | 3–4 Monate |
Aufklärung
Sicherheit & Aufklärung
Zu einer seriösen Behandlung gehört eine offene Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen, auch wenn sie selten auftreten.
Rötung und Schwellung um die Haarfollikel
Eine Rötung sowie eine leichte Schwellung rund um die behandelten Haarfollikel sind die häufigste Reaktion und Teil der erwünschten Wirkung. Sie sind harmlos und klingen meist innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen ab.
Hitze-, Spannungs- und Brenngefühl
Während und kurz nach der Sitzung können ein Wärme- oder Spannungsgefühl und ein leichtes Brennen ähnlich einem Sonnenbrand auftreten. Kühlung lindert diese Empfindungen.
Blasen- und Krustenbildung
Bei höherer Energie, empfindlicher Haut oder Restbräune können sich Blasen oder oberflächliche Krusten bilden. Sie heilen in der Regel ab, sollten aber nicht eröffnet oder vorzeitig abgelöst werden, um Infektionen und Narben vorzubeugen.
Pigmentverschiebungen
Die behandelte Haut kann vorübergehend heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (Hyperpigmentierung) erscheinen, selten auch länger anhaltend. Frische Bräunung und dunklere Hauttypen erhöhen dieses Risiko, konsequenter UV-Schutz senkt es.
Verbrennungen bei gebräunter Haut
Wird auf gebräunter oder mit Selbstbräuner behandelter Haut gelasert, nimmt die Oberhaut zu viel Energie auf. In der Folge sind oberflächliche Verbrennungen möglich. Deshalb behandeln wir nicht im Anschluss an Sonnenaufenthalte und fragen vor jeder Sitzung nach Sonne, Solarium und Selbstbräuner.
Unvollständiges Ansprechen
Nicht jedes Haar spricht gleich gut an. Helle, graue und flaumige Haare enthalten zu wenig Pigment; einzelne Haare können trotz mehrerer Sitzungen bestehen bleiben oder später nachwachsen. Ein bestimmtes Ergebnis lässt sich daher nicht zusagen.
Paradoxe Haarverdichtung
In sehr seltenen Fällen kann es an den Randzonen des behandelten Areals zu verstärktem Haarwuchs kommen (paradoxe Hypertrichose). Das Phänomen ist nicht vollständig vorhersehbar.
Infektionen
Wo die Hautoberfläche kurzzeitig nicht intakt ist, etwa bei Krusten oder eröffneten Blasen, besteht ein geringes Infektionsrisiko. Sorgfältige Hygiene und die Nachsorgehinweise senken es deutlich.
Narbenbildung
Selten entstehen bleibende Narben, vor allem nach vorzeitigem Ablösen von Krusten, bei Infektionen oder bei Veranlagung zu überschießender Narbenbildung (Keloide).
Augenschädigung ohne Schutz
Laserlicht kann das Auge ernsthaft schädigen. Deshalb tragen Sie und das Praxisteam während der gesamten Behandlung eine geeignete Schutzbrille. Behandlungen in Augennähe unterliegen besonderer Vorsicht; über den Augenbrauen und im Bereich der Lider wird nicht gelasert.
Wann wir nicht behandeln
Zu Ihrer Sicherheit führen wir eine Behandlung in bestimmten Situationen nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durch.
- Frische oder intensive Bräunung durch Sonne, Solarium oder Selbstbräuner im Behandlungsareal.
- Sehr helle, graue oder flaumige Haare, die zu wenig Pigment enthalten, um auf die Behandlung anzusprechen; blonde und graue Haare kommen allenfalls nach vorherigem Anfärben infrage.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Aus Vorsorgegründen wird in dieser Zeit nicht behandelt.
- Akute Infektionen, Sonnenbrand oder entzündliche Hauterkrankungen im Behandlungsbereich, etwa ein aktiver Lippen- oder Hautherpes.
- Unklare oder auffällige Pigmentmale, Muttermale und Hautveränderungen im Areal: Sie müssen vorher dermatologisch abgeklärt werden; über Muttermalen wird nicht gelasert.
- Bekannter oder vermuteter Hautkrebs im Behandlungsbereich.
- Einnahme oder Anwendung lichtsensibilisierender Wirkstoffe sowie bestimmter systemischer Aknemittel aus der Wirkstoffklasse der Retinoide; hier ist ärztliche Rücksprache erforderlich.
- Erkrankungen mit erhöhter Lichtempfindlichkeit.
- Bekannte Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloide oder hypertrophe Narben).
- Eingeschränkte Wundheilung, etwa bei unzureichend eingestelltem Diabetes mellitus oder unter immunsuppressiver Therapie; Behandlung nur nach ärztlicher Abwägung.
Diese Informationen ersetzen nicht das persönliche ärztliche Aufklärungsgespräch. Vor jeder Behandlung klären wir Sie individuell über Ablauf, Risiken und Alternativen auf.
Für Interessierte
Medizinische Details & Vertiefung
Wirkprinzip & Studienlage
Die Laser-Haarentfernung nutzt das Melanin im Haarschaft und in der Haarwurzel als Zielfarbstoff. Der Laserimpuls wird dort bevorzugt aufgenommen, wandelt sich in Wärme um und verödet den Haarfollikel, während das umliegende Gewebe weitgehend verschont bleibt. Aus diesem Wirkprinzip folgt unmittelbar die wichtigste Einschränkung des Verfahrens: Ohne ausreichend Pigment im Haar fehlt der Angriffspunkt. Deshalb sprechen Flaumhaare nur sehr schlecht an, und blonde oder graue Haare lassen sich allenfalls nach vorherigem Anfärben behandeln.
Aus demselben Grund spielt die Hautfarbe eine Rolle. Auch die Haut enthält Melanin und nimmt Energie auf. Ist die Haut hell, kann mit höheren Energiestärken gearbeitet werden, was die Behandlung effektiver macht. Nach einem Sonnenaufenthalt gilt das nicht mehr, weshalb wir die Laser-Haarentfernung in dieser Zeit nicht durchführen.
Der Diodenlaser LightSheer von Lumenis gibt bis zu 60 Joule pro Quadratzentimeter ab und arbeitet mit variablen Impulslängen von 10 bis 400 Millisekunden. Zusammen mit dem gekühlten Handstück ermöglicht das eine präzise Verödung der Haarfollikel. Sein Spot misst 0,81 Quadratzentimeter, was ihn für kleine Zonen wie Oberlippe, Kinn und Wangen geeignet macht.
Der Diodenlaser Vectus von Cynosure gibt bis zu 100 Joule pro Quadratzentimeter ab, ist mit einer starken integrierten Kontaktkühlung ausgestattet und erreicht Impulszeiten bis 300 Millisekunden, sodass sich die Behandlung auf unterschiedliche Hauttypen einstellen lässt. Er bietet zwei Spotgrößen: 12 × 12 Millimeter (1,44 Quadratzentimeter) und 23 × 38 Millimeter (8,74 Quadratzentimeter). Der große Spot eignet sich für Rücken, Brust, Bauch, Achselhöhle, Bikinizone und Beine.
Eine Besonderheit des Vectus ist das systemintegrierte Messgerät für den Melaningehalt. Es misst das Pigment direkt im Behandlungsareal, statt sich auf eine geschätzte Hauttyp-Einordnung zu verlassen. Aus diesem Messwert und den eingestellten Angaben zu Haarfarbe, Haardicke und Haardichte errechnet das Gerät die Behandlungsparameter für eine sichere und wirksame Sitzung.
Da sich die Laserimpulse bei der Haarentfernung nicht überlappen sollten, bleiben zwischen den behandelten Feldern zwangsläufig schmale Streifen aus. Mit dem 8,74 Quadratzentimeter großen Spot des Vectus fällt die Fläche dieser unbehandelten Zwischenräume im Vergleich zum 0,81 Quadratzentimeter großen Spot des LightSheer erheblich geringer aus. Dadurch sind auf großen Arealen weniger Therapiesitzungen nötig, und die Behandlungszeit verkürzt sich deutlich.
Vorbereitung auf die Behandlung
Mit einigen einfachen Maßnahmen vor dem Termin tragen Sie selbst zu einem möglichst guten und komplikationsarmen Ergebnis bei.
- Planen Sie den Termin so, dass er nicht direkt auf einen Sonnenaufenthalt folgt. Meiden Sie intensive Sonne, Solarium und Selbstbräuner im Areal für etwa vier bis sechs Wochen vor der Sitzung.
- Zupfen, wachsen oder epilieren Sie die Haare im Behandlungsareal nicht: Die Haarwurzel muss erhalten bleiben, damit der Laser sie erreicht.
- Rasieren ist ausdrücklich erlaubt und kurz vor dem Termin meist sinnvoll.
- Informieren Sie uns über Medikamente und Erkrankungen, besonders über lichtsensibilisierende Wirkstoffe und Retinoide. Setzen Sie verordnete Medikamente nie eigenmächtig ab.
- Erscheinen Sie mit sauberer Haut im Areal, ohne Make-up, Cremes, Deodorant oder Parfum.
- Sagen Sie den Termin ab, wenn im Behandlungsbereich Sonnenbrand, akute Hautirritationen oder eine Infektion bestehen.
Nachsorge
Die richtige Pflege nach der Behandlung unterstützt die Heilung und das Ergebnis. Sie erhalten von uns Empfehlungen für Ihre Behandlung. In der Regel gilt:
- Kühlen Sie das behandelte Areal in den ersten Stunden bei Bedarf, um Rötung, Wärmegefühl und Schwellung zu lindern.
- Schützen Sie die Haut konsequent vor UV-Strahlung und verwenden Sie für mehrere Wochen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50+. Direkte Sonne und Solarium bitte meiden, auch zwischen den Sitzungen.
- Verzichten Sie für einige Tage auf Sauna, Dampfbad, Schwimmbad, heiße Vollbäder und intensiven Sport.
- Pflegen Sie die Haut mit reizarmen Produkten. Peelings, Fruchtsäuren, Retinoide und reizende Kosmetik bleiben weg, bis sich die Haut beruhigt hat.
- Lösen Sie entstehende Krusten oder Blasen nicht vorzeitig ab; das beugt Narben und Pigmentstörungen vor.
- Vermeiden Sie mechanische Reizung durch enge Kleidung oder kräftiges Rubbeln, besonders in der Bikinizone und an den Achseln.
- Behandelte Haare fallen in den Tagen nach der Sitzung aus. Bis zur nächsten Behandlung dürfen Sie rasieren, aber weiterhin nicht zupfen, wachsen oder epilieren.
- Nehmen Sie die vereinbarten Folgesitzungen wahr, damit die Serie im richtigen Abstand zur jeweiligen Körperregion durchläuft.
- Melden Sie sich in der Praxis bei zunehmenden Schmerzen, starker Schwellung, Blasenbildung, Eiter oder Fieber.
FAQ
Häufige Fragen
Antworten auf Fragen, die uns zur Behandlung „Dauerhafte Laser-Haarentfernung“ besonders oft gestellt werden.
Quellen & Leitlinien
- AWMF-Leitlinienregister – Leitlinien der Fachgesellschaften, unter anderem der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG), zu dermatologischen und lasermedizinischen Themen.
- Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) – Informationen und rechtliche Vorgaben zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSV).
- Fachinformationen und Herstellerangaben der eingesetzten Lasersysteme als Grundlage der Parameterwahl.
- Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) als Grundlage der Abrechnung privatärztlicher Leistungen.
Persönliche Beratung
Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch
In einem vertraulichen Gespräch in unserer Praxisetage im Albertus Zentrum Mönchengladbach nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und prüfen, ob die Behandlung für Sie geeignet sein kann.
Weitere Behandlungen
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Welches System infrage kommt, hängt von Haar und Haut ab. Neben den beiden Diodenlasern setzen wir den langgepulsten Rubinlaser und einen langgepulsten Nd:YAG-Laser ein; der Nd:YAG dringt tiefer ein und eignet sich auch für dunklere Hauttypen, bei denen andere Systeme an ihre Grenzen kommen. Intensives gepulstes Licht (IPL) bleibt Spezialindikationen vorbehalten, weil die Laser für die dauerhafte Haarentfernung wirksamer sind. Bei sehr hellen, grauen oder flaumigen Haaren führt die Lasertherapie oft nicht zum gewünschten Ziel. In solchen Fällen besprechen wir ehrlich, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist, und beziehen mögliche Ursachen für vermehrten Haarwuchs in die Beurteilung ein.
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